China: Lebensstil, Ernährung & Co.

Ich habe mich aufgrund von Chinesischen Serien und Filmen angefangen mit dem Lebensstil und der Ernährung auseinander zu setzen.

Der Lebensstil ist anders im Vergleich zu unserem.

Von den Eliteschulen und allem einmal abgesehen hat die Geschichte bereits gezeigt, dass Wohlstand zu einem Leben im Überfluss führt. Es werden schnellere und größere Autos gekauft, die neuste Technik, Häuser, viele Luxusgüter und man gönnt sich auch mehr Essen.

Allerdings stellt sich hier dann die Frage, warum die Chinesen nicht Übergewichtig sind. Einer der Gründe ist, dass es ein Aufwand ist den westlichen Lebensstil zu erreichen. In Südostasien ist es zum Beispiel normal 50 Stunden pro Woche zu Arbeiten und teilweise kann ein Arbeitstag schon mal 12 Stunden haben. Wer wirklich arm ist muss bis spät Nachts an der Straße Souvenirs oder Essen verkaufen.

Es gibt auch gleichzeitig fast keine bzw. wirklich keine soziale Absicherung wie wir es in Form von Sozialversicherungen kennen. Wohlstand ist schwerer zu erreichen als bei uns und man muss das Geld, was man verdient hat gut verwalten und muss auch seine Arztrechnungen selbst bezahlen.

Aber warum sind Chinesen jetzt so schlank?

Ich denke einer der Gründe dafür ist, dass sie eigentlich rund um die Uhr Kalorien verbrennen. Sie arbeiten wie bereits erwähnt lange und viel aber sind nach Feierabend auch noch viel unterwegs und machen oft die Nacht zum Tag. Während wir in Deutschland nach einem langen Arbeitstag uns gerne aufs Sofa legen und ausruhen, ruhen sich Chinesen nur kurz aus und sind wieder fit. Sie bleiben auch oft sehr lange (manchmal bis Mitternacht) wach obwohl sie am nächsten Morgen wieder früh aufstehen müssen.

Ich persönlich brauche immer lange bis ich eingeschlafen bin. Die Vorstellung ist für mich ein bisschen Horror…

Aber neben diesem Bewegungsdrang wird in China auch scharf gekocht. Es kommen oft Lebensmittel oder Gewürze vor, die den Stoffwechsel steigern (z.B. Ingwer, Chili, Kurkuma). Der schnelle Metabolismus ist also auch einer der Gründe. Es soll allerdings für unseren westlichen Körper viel zu scharf sein, da wir es nicht gewohnt sind. Die Eingewöhnung an das scharfe Essen kann auch mehrere Wochen dauern. Durch die Schärfe wird die Verdauung generell angeregt und man benötigt dadurch mehr Energie.

Es wird nicht auf Zucker und Kohlenhydrate verzichtet. Klar werden nicht so viele Süßigkeiten wie bei uns gegessen aber viel Reis und auch frittierte Lebensmittel. Oft werden Süßigkeiten auch als viel zu süß empfunden. Die Auswahl an Schokolade ist auch sehr begrenzt im Gegensatz zu Deutschland. Bei uns gibt es viele verschiedene Sorten. In China gibt es kaum cremige Sorten.

Der nächste Punkt ist auch die weitverbreitete Laktoseintoleranz in Asien. In chinesischen Filmen und Serien habe ich oft das Getränk “Yakult” (keine Werbung) gesehen. Vielen Menschen erscheint beispielsweise Käse als viel zu cremig. Ich denke der Verzicht auf Milchprodukte ist einer der wichtigen Punkte, warum Chinesen so schlank sind.

Das Essen wird als Familie oft gemeinsam zu sich genommen. Wer alleine lebt isst gerne mal kurz vor dem Laptop und auch ohne festen Rhythmus. Das habe ich bemerkt als ich ins Erdgeschoss gezogen bin und für mich selbst angefangen habe zu kochen. Wenn man sich keine festen Zeiten setzt isst man immer wieder zwischendurch und es ist manchmal nicht gerade gesund. Deshalb habe ich oft wenn ich Urlaub habe und die Zeit zu hause verbringe mir fest Obst und Gemüse gekauft und habe mir Abends immer Snacks für den nächsten Tag vorbereitet.

Die asiatische Kultur ist sehr familienorientiert. Man isst gerne und oft gemeinsam und es ist auch fast undenkbar, dass Kinder vor dem Abendessen sich mit Süßigkeiten satt gegessen haben. Es wäre respektlos gegenüber den Eltern und es gäbe sofort erzieherische Maßnahmen.

Den Punkt mit diesen Maßnahmen und der Strenge fand ich am Anfang, als ich mich mit dem Thema für diesen Monat befasst habe sehr befremdlich. Strafen müssen nicht körperlich sein. Aber der Punkt mit der Disziplin wäre bei uns manchmal auch nicht verkehrt. Es gibt mittlerweile oft Kinder und Jugendliche die wenig bis gar keinen Respekt vor Erwachsenen und/oder Fremden haben.

Asiaten essen also viele Kohlenhydrate in Form von Reis. Warum sind sie dann nicht übergewichtig? Kohlenhydrate werden bei uns oft als schlecht bzw. als der Feind der Sommerfigur angesehen. Das ist allerdings nicht ganz so finde ich. Der Körper braucht Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate um zu funktionieren. Asiaten essen allerdings wirklich weniger Weizenprodukte als wir Deutschen. Bäckereien gibt es nicht so weit verbreitet wie bei uns und auch die Auswahl an Brötchen, Brot und Gebäck ist deutlich geringer.

Der letzte Punkt welcher auch zugleich immer ein Vorurteil bei dem Thema Figur ist sind die Gene.

Die Gene werden gerne als Ausrede genommen (Habe ich auch oft wegen meiner Beine als Ausrede benutzt.). Sie sind zwar ein wichtiger Punkt, da Asiaten im Durchschnitt kleiner und schlanker sind. Außerdem setzten sie auch nicht so schnell Fett an. Auswanderer aus asiatischen Ländern die beispielsweise in die USA ausgewandert sind, sind ebenfalls nicht vor Übergewicht sicher.

Es kommt wirklich auf die komplette Ernährung an und auch auf die Bewegung im Alltag.

Es gibt in der chinesischen Medizin eine Ernährungslehre: die Fünf-Elemente-Ernährung. Bei dieser gibt es einige Forderungen bzw. Philosophien, die die Art der zu verwendenden Nahrungsmittel, Hinweise zu Getränken, die Zubereitungsart aber auch die Essenszeiten, Die Ernährung im Kindesalter und die Energetik der Lebensmittel betreffen.

Von großer Bedeutung sind die äußeren Umstände die unsere Mahlzeiten bestimmen. Man sollte keine Nebenbeschäftigungen wie Lesen, Fernsehen oder Autofahren während des Essens nachgehen. Am Besten isst man im Sitzen und konzentriert sich voll und ganz auf das Essen. (Einer meiner größten Fehler bei der Ernährung derzeit leider.).

Ein schön gedeckter Tisch und Gesellschaft beim Essen sind hier förderlich.

Die erste Mahlzeit am Tag sollte zwischen 07:00 Uhr und 09:00 eingenommen werden. Das Frühstück sollte die Mahlzeit sein, die am reichhaltigsten ist. Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am ganzen Tag.

Da die Verdauung bereits am Mund beginnt sollte man auch immer darauf achten viel zu Kauen.

Das Abendessen sollte nicht nach 19 Uhr eingenommen werden. Außerdem sollte es auch immer die leichteste Mahlzeit am Tag sein.

Die Basis der chinesischen Ernährungspyramide besteht zu über 50% aus Getreide und Reis, zusätzlich gegartes Gemüse. Es gibt wenig Fleisch und Fisch und sehr wenig Milch/Milchprodukte und Rohkost. Brot, Gebäck und Süßigkeiten gibt es im alltäglichen Leben nicht wirklich.

Eine nach der Regel der Fünf-Elemente-Ernährung ausgewogene Mahlzeit sollte möglichst alle Zutaten aus den fünf Elementen bzw. Geschmacksrichtungen enthalten:

  • Holz – bitter
  • Feuer – bitter
  • Erde – süß
  • Metall – scharf
  • Wasser – salzig

Außerdem sollen auch alle thermischen Bereiche beinhaltet sein. Also kalt, kühl, neutral (Raumtemperatur), warm und heiß. Das soll dazu führen, dass alle Funktionskreise einbezogen werden und die Organe in ihrer Funktion unterstützt werden.

Nach einer Mahlzeit, bei der alle fünf Geschmäcker gleichzeitig angesprochen wurden, soll weder Appetit auf Süßes wie Schokolade noch auf Kaffee oder ähnliches entstehen. Wenn man nach einer Mahlzeit schnell wieder ein Hungergefühl empfindet, dann waren nicht alle fünf Elemente in der Mahlzeit enthalten. Besonders im Winter auf Südfrüchte, wie Zitrusfrüchte, Mangos und Bananen zu verzichten, ist aus der chinesischen Sichtweise betrachtet äußerst günstig, da diese Früchte thermisch kalt sind und zu einer Ansammlung von Kälte und Schleim führen können, was sich dann in verschiedenen chinesischen Krankheitssyndromen, die wir als Erkältungskrankheiten kennen, niederschlägt.

Neben Lebensmitteln haben auch Getränke großen Einfluss. Für eine unterstützende Wirkung ist es ratsam auf kalte oder eisgekühlte Getränke zu verzichten, da diese den Verdauungstrakt nur unnötig kühlen. Außerdem soll während der Mahlzeit nicht getrunken werden, da Getränke nur zu einer unnötigen Verdünnung der Verdauungssäfte führen können. Bezüglich der Trinkmenge gibt es keine Vorgaben. Jeder sollte entsprechend seinem Durstgefühl trinken.  Es gibt Getränke, die besser für das Wohlbefinden sind und andere, die einen negativen Einfluss haben. Geliebte Getränke sind Kaffee, Schwarzer und Grüner Tee. Heiß getrunkenes Wasser wirkt sich sehr positiv auf den Organismus aus. Besonders dann, wenn es ca. 15 bis 20 Minuten gekocht wurde. Nach dieser Kochzeit verliert das Wasser die Kalkstruktur.

Aber nicht nur die Auswahl der Lebensmittel hat großen Einfluss auf ihre Wirkung sondern auch die Zubereitungsart. Dünsten und kurzes Überbrühen sind besser als langes kochen, braten und grillen.

Es ist zudem wichtig, die Zutaten so bekömmlich wie möglich zuzubereiten.

Man sollte seine Ernährungsgewohnheiten nur schrittweise ändern aber die Ernährungsumstellung sollte dauerhaft erhalten bleiben. Gekochte Speisen sind bekömmlicher als rohes Gemüse und Obst. Es ist ratsam Milchprodukte zu reduzieren, da sie die Verdauung schwächen. Eisgekühlte Lebensmittel oder Getränke kühlen den Körper ab und und erschweren die Verdauung. Dagegen hilft wiederum Tee, der verdauungsfördernd wirken soll.

Wenn man sich schlapp fühlt hilft auch eine Gemüse- oder Hühnerbrühe.

Lebensmittel werden auch in Yin und Yang eingeteilt. Die fünf Elemente Feuer, Wasser, Erde, Holz und Metall sind unmittelbar aus der Natur hergeleitet. Sie sind außerdem auch noch Symbole für die Jahreszeiten: Holz ist der Frühling, Feuer der Sommer, Metall der Herbst und Wasser der Winter. Erde steht für die Mitte des Ganzen. Der Mensch soll im Einklang mit dem Kosmos leben und sich an die Gegebenheiten halten, die um ihn herum präsent sind.

Der Frühling wird kleines Yang genannt und zeichnet sich durch eine nach oben steigende Energie-Bewegung aus. Neue Dinge werden durch Antrieb und Kraft ermöglicht und man ist bereit für neue Herausforderungen. Der Frühling ist somit die Jahreszeit des Erwachens. Der Sommer ist das große Yang und wird durch Aktivität, Streben und Schwung gekennzeichnet. Das, was im Frühling begonnen hat wird nun zu seinem Höhepunkt geführt. Der Herbst wird wiederum als kleines Yin bezeichnet und zeigt an sich zurückzuziehen. Die Bäume verlieren ihre Blätter, die Vögel verlassen das Land und die Blumen ziehen sich zurück. Es ist Zeit um zur Ruhe zu kommen. Die Energie bewegt sich nach unten und nach innen. Im Herbst findet die Ernte statt und das Bedürfnis nach Ruhe nimmt zu. Die letzte Jahreszeit – der Winter – ist das große Yin und somit die Zeit der Regeneration. Die Kräfte sollen wieder gesammelt und neue Pläne für den Frühling gesammelt werden.

Jeder Zyklus ist also durch bestimmte Merkmale gekennzeichnet, nach denen man sich richten sollte um im Einklang mit der Natur zu leben.

Wer zum Beispiel im Winter um jeden Preis einen neuen Plan in die Tat umsetzen will, der arbeitet gegen die natürlichen Prinzipien und verbraucht somit auch mehr Kraft. Die AKtivität und das Streben wären im Sommer besser.

Es wird auch empfohlen, dass Leistungssportler und körperlich hart arbeitende Menschen Rohkost vorziehen sollten. Allerdings ist dauerhaft Rohkost zu essen schädlich und könnte für den Körper zu kühlend wirken.

LEbensmittel sind Ebenfalls nach Yin und Yang eingeteilt. Es muss eine Harmonie aus beidem im Körper bestehen, da er sonst krank werden könnte. Die Nahrung wird dafür genutzt, diese Harmonie aufrecht zu erhalten oder wieder herzustellen. Yin ist für Kälte und Flüssigkeit. Yang für Wärme und Trockenheit.

Kalte Lebensmittel sollten daher bevorzugt im Sommer und warme im Winter konsumiert werden. Das macht auch Sinn, da man im Sommer oft nicht Lust auf eine warme Mahlzeit hat. Kochen in viel Wasser und blanchieren wirkt mehr als Yin und Grillen, Braten und langes Kochen mehr als Yang.

  • Yin-Lebensmittel:
  • Wasser
  • Obst: Apfel, Birne, Trauben, Orange, Kiwi, Ananas
  • Früchte wie z.B. Gurken, Tomaten, Wassermelone, …
  • Milch, Joghurt
  • Schwarzer Tee
  • Alkohol: Schnaps, Glühwein, …
  • Yang-Lebensmittel:
  • Süsskirsche, Aprikose
  • Trockenobst, Rosinen, Korinthen
  • Nüsse
  • Hafer, Grünkern, Milchreis
  • Scharfes Gemüse / Früchte wie Zwiebel, Lauch, Fenchel, Knoblauch, Meerrettich, …
  • Gewürze: Pfeffer, Zimt, Nelken, Muskat, Cayenne, Chilli, …
  • Fleisch
  • Fisch
  • Getränke: Anis-, Fenchel-, Yogi- und Mu-Tee
  • Neutrale Lebensmittel:
  • Getreide, Hirse, Mais
  • Hülsenfrüchte, Nüsse
  • Möhren, Karotten, Kürbis, Kartoffeln
  • Kohl
  • Trauben, Traubensaft, Datteln, Feigen,
  • Brot
  • Milch, Butter
  • Eier
  • Kalbfleisch, Rindfleisch, Putenfleisch

Aber auch die Schönheit ist ein wichtiges Thema im asiatischen Raum.

In China gilt es immer noch als Schönheitsideal makellose und helle fast weiße Haut zu Haben. Die Augen gelten als Schönheitsideal. Augen gelten als Spiegel der Seele, in denen man die Stimmung des Gegenübers ablesen könne. Chinesen finden große und beinahe runde Augen als attraktiv. Das ist auch der Grund warum Manga-Figuren ihre unnatürlich großen Augen haben. Im Westen ist eine “lange” Nase ganz normal aber das ist im Osten das Erstreben. Chinesen haben nämlich für gewöhnlich eine flache und leicht breite Nase. Das Ziel bzw. der Wunsch ist die “Stupsnase”. Ein gerader Nasenrücken mit leicht gerundeter Spitze. die Gesichtsform sollte wie ein “V” aussehen. Eine breite Stirn und nach unten zum Kinn hin immer schmaler. Bei uns im Westen ist ein ovales Gesicht “perfekt”. Die Stirn ist ebenfalls breit und nach unten zum Kinn hin wird es immer schmaler. Allerdings läuft das Kinn nicht spitz zu.

Soviel erstmal zum Thema Gesicht und Kopf.

Man kann sich zwar operieren lassen aber es ist einfach unnötig. Jeder wird so geboren wie er geboren wird und man bekommt sein Aussehen in die Wiege gelegt.

In China bzw. in den Asiatischen Ländern ist auch eine schmale Figur mit etwas Taille schön. Ein schlanker Körper gilt auch bei uns als schön. Gleichzeitig sind Kurven an den richtigen Stellen wichtig. Die richtigen Stellen sind – wie könnte es anders sein – Busen, Po und Hüfte. Darum ist die Sanduhrfigur auch sehr beliebt, da die Schultern und die Hüfte ungefähr gleich breit sind und die Taille schmal ist. Mit Sport und einer ausgewogenen Ernährung ist dies erreichbar. Zu schlanken Körpern gehört ein kleiner Busen damit es ein harmonisches Gesamtbild ergibt. Im Osten bevorzugen die Menschen ihre Körper auch ohne Tattoos und Piercings, da dies nicht zum chinesischen Beauty-Standard gehört. In der westlichen Welt sind Piercings und Tattoos aus ästhetischen und persönlichen Gründen sehr beliebt.

Jetzt aber wieder zurück zum eigentlichen Thema. In China sind Masken sehr beliebt und alles, was die Haut jünger erscheinen lässt. Ich denke jeder hat den Trend der schwarzen Kohle-Maske mitbekommen, die man nach dem trocknen einfach abziehen kann. Das Problem bei dieser sind allerdings die kleinen Härchen im Gesicht weshalb das ablösen oft weh tut. Aus den östlichen Ländern stammen auch Produkte wie BB-Creams. Die Koreanischen Pflegeprodukte haben eine hohe Qualität sind aber nicht allzu teuer. Es werden auch keine beißenden, chemischen Inhalte verwendet sondern nur natürliche Inhaltsstoffe die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen  und pflegen sollen.

Chinesinnen sowie auch die restlichen Frauen aus den östlichen Ländern legen viel mehr Wert auf die Pflege des Gesichtes und des Körpers. Also ist es kein Wunder, dass ihre Haut reiner ist.

Zusätzlich zur allgemeinen Pflege kommt noch hinzu, dass sie wenig fettiges essen was, sich auch auf die Haut auswirkt.

xo Cathy

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