back to the roots #1

Hallo zusammen 🙂.

Hier kommt jetzt eine kleine Blogreihe: „back to the roots“. Warum? Weil ich festgestellt habe, dass ich mich wegen anderen Menschen versucht habe zu verändern und das ist falsch. Man sollte in erster Linie das machen, was wichtig für einen selbst ist. Ich habe meine Bedürfnisse hinten angestellt und vieles schleifen lassen was mir wichtig ist. Deswegen habe ich beschlossen wieder alles zurück auf Anfang zu setzen.

Egal ob es jetzt Social Media, Sport, Ernährung oder Hobbys und das Umfeld betrifft. Wieder zurück zu meinen eigentlichen Werten. Social Media habe ich versucht immer das perfekte Bild zu posten – klar niemand mag ein Doppelkinn von sich selbst sehen aber es ist mir too much geworden. Deswegen kam auch der Teil „self healing“. Zeit heilt nicht alle Wunden und manchmal ist man selbst die einzige Person, die einem bei der Heilung helfen kann. Sport und Ernährung habe ich in der letzten Zeit wirklich schleifen lassen. Ich habe den Fokus verloren und hatte wie früher wieder Fressatacken weil ich versucht habe mir vieles zu verbieten. Und das ist der völlig falsche Weg. Ich möchte mich wieder auf meine persönliche Fitness konzentrieren. Die FIBO 2020 ist für mich nur ein Stichtag für mein erstes Etappenziel aber dazu in einem der folgenden Posts mehr. Meine alten Hobbys habe ich aus Zeitmangel nicht mehr betrieben. Kochen musste immer ganz schnell gehen … ab jetzt wird wieder einmal in der Woche vorgekocht. Es soll Spaß machen und Essen soll ein Genuss sein und keine Qual oder ein Mittel zum Zweck. Zeichnen und Lesen sind leider ebenfalls viel zu kurz gekommen. Mein ebook-Reader verstaubt auf meinem Regal über dem Bett. Das soll sich ändern. Für das Zeichnen versuche ich mich auch wieder hinzusetzen wenn ich eine Idee habe.

Bei dem Thema Umfeld habe ich schon angefangen mich zu beschäftigen. Wer sich das ganze Jahr über nie bei mir meldet braucht auch nicht zu meinem Geburtstag antreten. Im Regelfall habe ich immer die letzten Jahre versucht Kontakte aufrecht zu erhalten. Allerdings kam oft auch nichts zurück. Der Gedanke, dass es an mir liegen könnte und ob ich etwas falsch gemacht haben könnte kam öfter durch. Nur habe ich nichts falsch gemacht. Ausgenutzt und belogen wurde ich auch mehrfach schon von vermeintlichen Freunden – deswegen weiß man immer nur so viel über mein Leben wie ich auch preisgeben möchte.

Die nächsten Wochen sollen zurück zum Anfang und zu den Wurzeln von allem führen. Es ist ein langer und steiniger Weg aber es ist für mich und meine Gesundheit.

Heute mache ich hier auf dem Blog auch noch einmal das Statement damit ich keine Fragen mehr beantworten muss…: ich bin seit Januar Single. Nach über 5 Jahren wurde die Beziehung beendet. 

Mehr möchte ich zu dem Thema nicht sagen. Ich hatte beim Training in der ersten Zeit einen Durchhänger aber habe es überwunden in sportlicher Hinsicht. Der Rest wird mit der Zeit auch.

Die erste Zeit war hart und es ist das immer noch. Aber mit kreativen Projekten und Sport hat das Ablenken gut geklappt. Mein Job hilft mir da auch zusätzlich – und natürlich meine beste Freundin aber auch meine Familie zuhause. Ich bin dankbar dafür.

xoxo Cathy

1 Kommentar zu „back to the roots #1

  1. Ich kann nur unterstreichen, was du sagst. Wenn du was ändern willst, dann nur wegen deiner Werte, Ziele und Bedürfnisse!

    Liebe Grüße
    Marion

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das:
search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close