Meine Tipps für mehr Produktivität

Hello 😊

Heute kommen meine Tipps für mehr Produktivität im Alltag.

Ich persönlich hatte früher immer starke Probleme damit, dass ich mich nicht produktiv genug gefühlt hatte. Oft bin ich zwischen zwei Aufgaben vor meinem Laptop versunken und bin auf Youtube oder Netlix gelandet. Selbstdisziplin war ein Fremdwort für mich.

Deshalb möchte ich heute meine Tipps für mehr Produktivität mit dir teilen!

Handyfreie Zeit

Schalte dein Handy aus. Wenn du es brauchst für deine To-Do-Liste (nächster Punkt) dann schalte dein Wlan sowie deine mobilen Daten aus. Oft wird man von einer Benachrichtigung abgelenkt und ist nach wenigen Sekunden dabei ein Video anzusehen oder man versumpft auf Instagram, TikTok und Co.

To-Do-Listen

Ich persönlich bin ein großer Fan von To-Do-Listen.
Ich habe auch eine für jeden Tag in der Woche für meinen Haushalt. Allerdings achte ich darauf, dass ich nicht mehr als 5 Aufgaben am Tag habe. Sonst verliere ich da noch immer schnell die Lust oder verschiebe Dinge auf den nächsten Tag. Dadurch wächst allerdings die Liste für morgen.

Jedes Handy hat eine Notizen-App vorinstalliert. Ich benutze bei meinem iPhone gerne die App “Erinnerungen” zum planen von regelmäßigen Aufgaben. Die App “Notizen” ist praktisch, wenn es einen motiviert, die abgehakten Aufgaben zu sehen. Wenn ich an einem Tag mehrere wichtige Aufgaben habe benutze ich deshalb immer “Notizen”.

Aufgaben aufteilen

Wenn eine Aufgabe aus mehreren Dingen besteht teile ich Sie immer auf.
Als Beispiel: Wohnungsputz.
Ich teile alles einzeln auf in z.B. Wohnzimmer saugen, Küche saugen, Badezimmer putzen, Staubwischen.
Kann man machen – muss man nicht. Mache ich. So habe ich wie im zweiten Punkt das Aufteilen einer großen Aufgabe (Wohnung putzen) in mehrere kleine. Dadurch habe ich das Gefühl, dass die Aufgabe schneller erledigt ist.

Vermeide Multitasking

Erledige eine Aufgabe nach der anderen. Wenn du mehrere gleichzeitig machen willst, kann dich das stressen. Die Motivation, die du nach dem Aufstehen verspürt hast, kann schnell wieder verschwunden sein.
Ausnahme ist hier das Wäsche waschen. Du siehst der Wäsche keine Stunde zu, während Sie in der Waschmaschine ist.

Erst die Arbeit – dann das vergnügen

Ich versuche immer die nervigen Arbeiten als erstes zu erledigen. So fange ich mit Staubsaugen oder Fenster putzen an und habe später nur die Spühlmaschine zum ausräumen. Aber auch bei To-Dos für meinen Blog oder Instagram versuche ich es so umzusetzen. Ich schreibe meistens zuerst die Caption, wenn ich mich für ein Bild entschieden habe. Danach bearbeite ich es erst. Bilder bearbeiten oder andere digitale Sachen erstellen macht mir am meisten Spaß. Blogposts schreiben mache ich auch lieber als Captions zu schreiben. Warum weiß ich nicht genau.

Pausen machen

Ja – Pausen sind wichtig. Wenn du an einem Samstag viele Aufgaben abarbeitest, zu denen du nicht unter der Woche kommst, sind auch Pausen wichtig. Ich versuche wenn ich am Laptop oder Tablet arbeite nicht länger als eine Stunde zu machen bevor ich eine Bildschirmpause mache. So kann ich mich dann immer wieder besser auf die Aufgaben fokkusieren.

Podcasts oder Musik

Ganz wichtig sind bei mir Podcasts oder auch Musik. Bei Aufgaben wie Putzen höre ich immer Podcasts an oder höre Musik. Da habe ich auch eine extra Playlist* erstellt.
Die Playlist ist ein Mix aus Songs zu denen ich tanzen will oder mich einfach pushen.

Das waren meine Tipps für mehr Produktivität – egal in welchem Bereich des Lebens.
In der Arbeit versuche ich auch regelmäßig Pausen zu machen. Da bin ich noch nicht perfekt aber

progress over perfection

xoxo Cathy

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