Wie du im Alltag Stress reduzieren kannst

Hello 😊,

heute geht es um meine Tipps, wie du Stress im Alltag am Besten reduzieren kannst und welche Gewohnheiten du dir schaffen kannst. Es ist nur eine kleine Liste aber ich hoffe, dass auch etwas fĂŒr dich dabei ist:

  • Achtsamer Leben
    Sei achtsam dir selbst und deiner Umwelt gegenĂŒber. Versuche bei negativen aber auch positiven GefĂŒhlen in dich hinein zu spĂŒren.
  • Yoga oder allgemein Sport
    Sport hilft mir sehr fĂŒr mein inneres Gleichgewicht. Sei es der Kraftsport zum auspowern oder auch laufen zum Kopf frei bekommen. Yoga hilft auch FreundInnen von mir – hier muss ich allerdings gestehen, dass Yoga mir meistens zu ruhig ist.
  • Digital Detox
    Digitale Auszeiten nehmen – hört sich von mir bestimmt merkwĂŒrdig an. Ich schalte allerdings regelmĂ€ĂŸig mein Handy aus oder benutze den Flugmodus wenn mir manches zu viel wird oder ich auch einfach Ruhe brauche. Oft auch am Wochenende wenn ich viel zu tun habe. Flugmodus ein und vorher das Hörbuch oder die Playlist herunterladen. Mein nĂ€heres Umfeld weiß dann immer Bescheid und wenn etwas ist bekomme ich ganz altmodisch eine SMS.
  • AtemĂŒbungen
    Diese helfen mir sehr wenn es eigentlich schon zu spÀt ist und ich gestresst bin. In solchen Momenten bin ich wie ein kleiner Vulkan: kurz vorm Ausbrechen. Hier mag ich sehr gerne die 4-7-8-Technik.
    Durch die Nase einatmen und bis 4 zĂ€hlen, Luft anhalten und bis 7 zĂ€hlen und dann durch den Mund ausatmen und bis 8 zĂ€hlen. Am Anfang hat es mich das ZĂ€hlen so ĂŒberfordert, dass ich sogar den Stress kurz vergessen habe.
  • Resilienz stĂ€rken
    Resilienz ist das wichtigste finde ich. Die Resilienz ist die eigene psychische Widerstandskraft. Hierzu habe ich auch einen Blogpost fĂŒr dich geschrieben: *klick*
  • To-Do-Listen und PrioritĂ€ten
    Ein weiterer Tipp von mir sind To-Do-Listen. Oft kommt man in Alltagsstress wenn man sich ĂŒberfordert fĂŒhlt. Das geschieht nicht nur in der Arbeit sondern auch im Privatleben. Oft hat man so viel zu tun und weiß nicht, wo man anfangen soll. Hier entsteht bereits Stress. Wenn auch nur im Unterbewusstsein. Deshalb bin ich ein großer Fan von To-Do-Listen. ZusĂ€tzlich gibt es Aufgaben die wichtiger sind oder auch dringend erledigt werden sollten. Also die Aufgaben immer nach der PrioritĂ€t sortieren. Den Geburtstagskuchen fĂŒr die Mutter backen hat eine höhere PrioritĂ€t zum Beispiel als die Wanderschuhe zu putzen.
  • Aufgaben delegieren
    Wenn du Aufgaben hast – egal ob in der Arbeit oder Zuhause – die du nicht schaffst du erledigen, dann kannst du diese auch delegieren. Du musst nicht alles alleine schaffen. Das musste ich auch erst lernen.
  • AufrĂ€umen
    Klingt merkwĂŒrdig aber es ist bewiesen, dass man in einer sauberen und ordentlichen Umgebung sich mit der Erledigung von Aufgaben und Arbeit leichter tut. Eine saubere Umgebung wirkt sich positiv auf das eigene Mindset und die ProduktivitĂ€t aus.
  • Ausmisten
    Wie schon in meinem Buch #thehappylife erwÀhnt, ist es wichtig auch sein Leben auszumisten. Von GegenstÀnden bis hin zu Menschen. Alles was dir nicht gut tut sollte nicht in deinem Leben sein. Die unliebsamen Kunden in der Arbeit mal ausgenommen. Es gibt Charaktere, die dich einfach herunterziehen und dir Energie rauben.

Mir haben diese Tipps sehr geholfen, da ich bei Stress – bewusster sowie unterbewusster – immer noch stĂ€rkere Schlafprobleme habe und ich emotionaler/reizbarer bin.

Probiere den ein oder anderen Tipp aus und versuche es lĂ€nger. Nicht direkt aufgeben, denn das bringt nichts. Neue Gewohnheiten brauchen Zeit und diese solltest du dir auf jeden Fall fĂŒr dich nehmen.

xoxo Cathy

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefÀllt das:
search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close