Ernährung ohne Schubladendenken

Hello 😊

Heute geht es um das Thema Ernährung. Vor einigen Monaten hatte ich eine Übersicht zu den gängigsten Ernährungsformen veröffentlicht. Seitdem hat sich bei mir vieles getan.

Seit Ende 2019 habe ich meine Ernährung immer mehr pflanzlich gestaltet. 2020 war fast ausschließlich vegan. Allerdings gelüstet es mich trotzdem manchmal noch nach Fleisch. Das wird für die vegan lebenden Menschen ein Graus sein. Aber es ist einfach so. Ich esse 3-4 mal im Jahr Fleisch – es ist nicht viel. Wirklich nicht. Aber ich möchte mich da auch nicht als vegan oder vegetarisch einstufen in Sachen Ernährung.

Ich bin sehr pflanzlich unterwegs, laktoseintolerant und ich esse keine Eier (außer mal gekochte zu Ostern – 2-3 im Jahr oder Eier im Kuchen). Fleisch wie bereits erwähnt auch nicht sonderlich oft. Aber trotzdem alle paar Wochen mal.

Ich möchte irgendwann komplett auf die vegane Ernährung umschwenken aber es ist ein Prozess, der Zeit in Anspruch nimmt.

Als mir das alles gewusst geworden ist, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Nicht wegen des Fleisches – es sind immer noch tote Tiere aber ich weiß wo das Fleisch herkommt. Anders als Billigfleisch aus dem Supermarkt beziehe ich es von dem Hofladen meines Vertrauens.

Das schlechte Gewissen ist wegen der Schubladen. Unsere Gesellschaft kennt nur Schubladen. Sobald jemand nicht genau in eine passt wird alles so gedreht, dass es doch passt. Genau das kann ich nicht leiden.

Jeder sollte sich so ernähren wie es für sich selbst am Besten ist. Gesundheitlich sowie ethisch. Ich persönlich bin der Meinung, dass man bei tierischen Produkten immer auf die Herkunft achten sollte. Aber auch bei Obst und Gemüse. Kleine Schritte sind immer ein guter Anfang.

Meine kleinen Schritte sind es dieses Jahr zu versuchen viel saisonal und regionaler einzukaufen.

xoxo Cathy

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